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                             KUNSTWETTBEWERBE                          
                                                   in der Sparte Malerei


Die folgenden Bilder sind für die Teilnahme an national und international ausgeschriebenen Kunstveranstaltungen entworfen oder - wenn es die Aus- schreibungsbedingungen zuließen - aus meinem Bilderbestand ausgewählt worden.
Den Bildern sind die Ausschreibungsbedingungen der Veranstalter vorangestellt.




                Badisches Kunstforum - Bewerbungen
 
Einsendeschluss der Bewerbungen ist der 30.11.2012. Die Ausstellung soll voraussichtlich im Zeitraum Februar-März 2013 stattfinden, genauer Termin wird noch bekannt gegeben.
Angesprochen sind alle interessierten Künstlerinnen und Künstler ohne Vorbedingung mit Arbeiten zu den obigen Ausstellungsvorhaben. Zugelassen sind alle Techniken. Es werden nur Arbeiten akzeptiert, die einen erkennbaren und nachvollziehbaren Bezug zum Thema haben.
Wird ein Kunstwerk ausgewählt und für eine Ausstellung vorgesehen, muss bei Teilnahme der Künstler mit der Galerie einen Ausstellungsvertrag abschließen."

Badisches Kunstforum
Hans Benesch
79285 Ebringen





Meine beim Badischen Kunstforum eingereichten Bilder sind mehreren Kategorien zugeordnet, die ich hier näher erläutern möchte.


Allgemeine Definition:
Ein Vorzeichen deutet, wie der Name schon sagt, grundsätzlich auf etwas Nach-   folgendes oder Zukünftiges hin und existiert in allen unseren Sinnesbereichen. Die folgenden Ausführungen beschränken sich aber auf den optischen Bereich, weil es hier nur um den Bereich Malerei geht.


A. Formale Vorzeichen:
Sie sind durch die Gesellschaft gesetzt und in ihrer Bedeutung definiert. Das Besondere dieser Zeichen ist, dass der die Zeichen Wahrnehmende es selber in der Hand hat, ob oder wie intensiv er sie beachten will. Die formalen Vorzeichen können verändert werden.

1. Kategorie:
Ein Vorzeichen ist in der Musik ein Zeichen, das anzeigt, ob die folgenden Noten einen halben Ton tiefer oder höher gesungen oder gespielt werden müssen. "Die nächste Gruppenausstellung hat folgendes Thema:    Vorzeichen



             Eingereichtes Acrylbild: „Variation-in-b-Moll“

             variation-in-b-moll.jpg,christian damerius,kunstwettbewerbe

Auch ein Musikkenner wird diesem Bild nicht entnehmen können, um welches Vorzeichen es hier geht. Grundsätzlich sind viele verschiedene Kombina- tionen von Halb- und Ganztönen denkbar. Hier b-Moll im Notenbild, die Halbtonschritte sind rot markiert. Die mehrfache Kombination des auf der Klaviertastatur markierten Notenbildes lässt das Grundbild nicht mehr erkennen und schafft nur eine spielerische, freie Auseinandersetzung mit den Farben der Klaviertasten und rot gekennzeichneten Halbtonschritten.


2. Kategorie:
In der Mathematik macht ein Plus- oder Minuszeichen als Vorzeichen deutlich, wie die nachfolgende Zahl zu bewerten ist: positiv oder negativ.

Ohne Bildbeispiel



3. Kategorie:
Hinweisschilder, Warnzeichen deuten mit ihren mehr oder weniger abstrahierten Zeichen auf mögliche Ereignisse oder auf Folgen bei Nichtbeachtung hin. Der Vorzeichencharakter dieser Zeichen wird bei weniger abstrahiert gestalteten Zeichen am anschaulichsten wie zum Beispiel bei Verkehrszeichen, die auf Objekte oder Vorgänge aufmerksam machen: Schule, Fußgänger, Almabtrieb, aufwirbelnder Split, in den Kanal stürzendes Auto, Aquaplaning, Bahnschranken.


           Eingereichtes Acrylbild: „Heimkehr“

           heimkehr.jpg,auftragsmalerei hamburg,christian damerius,bilder für büroräume

Das Bild zeigt eine Kaimauer mit steiler eiserner Steigleiter. Eine reale Figur, die hier nur als Schattenwurf auf der Mauer wahrnehmbar wird, scheint diese Leiter hinaufzusteigen. Oberhalb dieser Figur, aber in ihrem Gesichtsfeld, erscheint - durch auffällige Farbe und klare Formgebung  real wirkend - das Symbol eines stürzenden Menschen in einem zerbrochenen schwarz-gelben Rahmen. Schattenwurf, Schild und Leiter, also die drei  Zentralelemente des Bildes bilden in ihrer Anordnung ein neues Dreieck, übernehmen die Grundform des Warnschildes. Hinaufsteigen und Hinabstürzen werden kontrastreich kombiniert. Der die Leiter Hinaufsteigende scheint Steuermann zu sein. Kann er das, was auf ihn zukommt, steuern?



B. Natürliche Vorzeichen:
Sie sind nicht durch die Gesellschaft gesetzt. Diese hat keinen Einfluss auf die Gestaltung von Größe, Anschaulichkeit, Klarheit, Zeit und Ort des Erscheinens.

1. Kategorie:
In der Erfahrung unserer Welt deutet das Vorzeichen auf ein gutes, böses oder auch wertfreies zukünftiges Geschehen hin. Die Bewertung ist davon abhängig, ob der wahrnehmende Mensch nur analysiert oder ob er mit den Vorzeichen Ängste oder Hoffnungen verbindet. Die Vorzeichen dieser Kategorie sind natürliche Vorzeichen, wie wir sie besonders in den Wettervorgängen erleben. Und hier ist die Bewertung sehr subjektiv und von der jeweiligen Situation des Wahrnehmenden abhängig. Beim Donnergrollen wird ein Gewitter erwartet (wertfrei), aber die Hausfrau könnte um ihre Wäsche auf der Leine fürchten, der Bauer angesichts seines trockenen Ackers auf Regen hoffen.
Natürliche Vorzeichen sind aber nicht nur solche, die sich klar gegenständlich benennen lassen, sondern auch solche, die lediglich durch Farbe und/oder Figuration Anmutungen  auslösen.



           Eingereichtes Acrylbild: „Vorzeichen des Untergangs“

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Dieses Bild ist abstrakt, löst nur durch Farbe und Figuration Assoziationen einer undefinierten Welt aus. Leuchtende und schwärzlich getrübte Rottöne breiten sich, von heftigen Pinselstrichen durchzogen, waagerecht im Bild aus und erinnern an eine nicht gegenständlich ausgeführte dynamisch strukturierte Landschaftsform, über die blassrote wie vom Sturm zerfetzte „Wolkenformen“  ziehen. Die Stimmung ist bedrückend, Unheil verkündend. Die Landschaft ist menschenleer, bietet dem Betrachter nichts Vertrautes.




           Eingereichtes Acrylbild: „Böse Vorzeichen“

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Formen, die hier besonders links im Bild leicht surreale menschliche Züge tragen, rufen eine bedrohliche Stimmung hervor. Wird hier aggressiv gestikuliert? Kommt es zum Streit? Der farblich „heißen“ Szene steht rechts kontrastreich nächtliches Schwarz und Blau gegenüber, wie wir es aus Dalis „brennender Giraffe“ kennen.





           Eingereichtes Acrylbild: „Rotes Vorzeichen“

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Eine aggressiv figurierte surreale rote Wolke am düsteren nachtblauen Himmel hängt schwer, bedrohlich, menetekelhaft über einer nicht näher beschreibbaren unwirtlichen und einsamen Landschaft mit weitem, unbegrenzten Horizont, der imaginär erleuchtet ist.



           Eingereichtes Acrylbild: „Dunkle Wolken“

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Ein großer Himmel über einer weiten und menschenleeren Landschaft wird zum Schauplatz zweier sich begegnender Wolken. Die bedrohlich dunkle Wolke schiebt sich mit ihrer leicht tierartig gestalteten Form langsam gegen oder über die gelbe Wolke und wird die Oberhand bekommen.



           Eingereichtes Acrylbild: „Vanitas“

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Dieses Bild erinnert durch Farben, Formen und Strukturierung an einen alten Friedhof. Der Titel „Vanitas“ erinnert den Menschen nach christlich-jüdischer Vorstellung an die Vergänglichkeit alles Irdischen, weist ihn auf seinen späteren Tod hin und mahnt ihn, rechtzeitig sein Seelenheil zu bedenken.




             Eingereichtes Acrylbild: „Der Tag kündigt die Nacht an“

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Der Tag leuchtet in den oberen zwei Dritteln des Bildes in den strahlenden Farben von Weiß, Sonnengelb und frischem Grün. Aber der untere Rand verweist auf das Tagesende. Ein längliches, schattenartiges Formenspiel wie von Bäumen kündigt mit seinen blau-schwarzen Farben die Nacht an. Dieses Bild gestaltet ein Vorzeichen, das wertfrei auf die Nacht als nachfolgenden Zeitabschnitt hinweist.





2. Kategorie:
Diese Kategorie ist eine Sonderform der vorangehenden Kategorie. Hier gibt es eigentlich keine Vorzeichen, sondern nur Zeichen. Diese aber werden im Nachhinein, also erst nach dem Abschluss von Vorgängen und in Kenntnis von den Zusammenhängen zu Vorzeichen erklärt oder als solche gedeutet. Ein bekanntes Beispiel dafür ist van Goghs vermutlich letztes Bild „Kornfeld mit Raben“. Die Raben sind zwar nur Zeichen - wie das Korn, der Weg, der Himmel -, werden aber, weil es der emotionale, phantasiehungrige und mit der Biographie van Goghs vertraute Betrachter gerne so will, zu Vorzeichen des Todes.


           Eingereichtes Acrylbild: „Die Krähen van Goghs“

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Mein Bild „Die Krähen van Goghs“ hat mit van Goghs vermutlich letztem Bild „Kornfeld mit Raben“ keinerlei Ähnlichkeit. Es veranschaulicht aber - durch Befragungen überprüft -, wie ein nur spielerisch gesetzter Titel und schwarze Flecken über einem gelben Streifen Assoziationen an van Goghs Bild und seinen Tod hervorrufen. Mein Bild enthält nur Zeichen ungegenständlicher Art, diese aber werden im Kopf des Betrachters, der mit der Lebensgeschichte van Goghs vertraut ist, zu gegenständlichen Vorzeichen.



                                                 NORDART 2013

   
                                                    24782 Büdelsdorf

"Bewerbungen für die Nordart 2013 (8.6.- 6.10. 2013) auf dem Gelände der Carlshütte bei Büdelsdorf/Rendsburg sind bis zum 31. Januar 2013 möglich. Dort gibt es für dreidimensionale Präsentationen einen 80.000 qm großen Skulpturenpark, zudem weitere Ausstellungsmöglichkeiten in der Gießereihalle und in der Wagenremise. Alljährlich stehen 10.000 Euro für den Nordart-Preis und 3.000 Euro für drei Publikumspreise zur Verfügung."

Meine für die Vorauswahl eingereichten Acrylbilder folgen dem Thema:
In den Gießereihallen der Carlshütte
Schaltanlagen, Steckdosen, Elektrokabel, Winden, Pfeiler, Geländer, Türen, Fenster, die Struktur von Wänden und Böden, Ausschnitte aus ausgestellten Bildern und Skulpturen sind montagehaft zu neuen Bildern in Acryltechnik zusammengefügt.
Die Bilder entstanden im Zusammenhang mit den Ausstellungen 2011 und 2012 in der Carlshütte.

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          NORDART: IMPRESSIONEN



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          NORDART: IMPRESSIONEN



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           NORDART: IMPRESSIONEN






                                      NATUR-MENSCH 2012
                       
                       Wernigerode, März 2012
"Die Nationalparkgemeinde Sankt Andreasberg und der Nationalpark Harz freuen sich auf Ihre Bewerbung zur Teilnahme an der Kunstausstellung vom 9. September bis 6. Oktober.
Die Ausstellung wird am 8. September 2012 um 19 Uhr in der Rathaus-Scheune in Sankt Andreasberg im Rahmen einer Vernissage eröffnet. Highlight ist die Verleihung des Andreas-Kunstpreises.
Thema der Ausstellung
Ausgangspunkt dieses Projektes ist die IUCN- Empfehlung „Künstler für Natur – und Nationalparke“. Nach weltweit gleichen Kriterien bemühen sich die Nationalparke, eine menschlich ungenutzte Natur zu erhalten und deren Botschaft "Das Naturerbe bewahren" der Bevölkerung zu vermitteln. Es ist aktueller denn je, die Hintergründe dieser Botschaft zu verstehen.
Die Ausstellung ist traditionell dem Thema Natur – Mensch gewidmet. Sie greift damit das besondere Anliegen der beiden ausrichtenden Stellen auf, die Menschen sowohl für den allgemeinen Umwelt- und Naturschutz als auch für die Erhaltung einer möglichst unbeeinflussten Natur in Großschutzgebieten und für die Wiederanreicherung menschlicher Lebensräume mit „Naturbausteinen“ zu gewinnen. Unser gemeinsames Ziel mit den teilnehmenden Künstlern ist es, den Funken zur Grundphilosophie aller Nationalparke weltweit, nämlich „Natur Natur sein lassen“, überspringen zu lassen.
Darüber hinaus wollen wir auch mit den Mitteln der Kunst Mitmenschen nachdenklich stimmen über die Gewalt, die wir unserer Natur antun und über die vielen Chancen, die uns die Natur bietet.
Die Kunst ist gewissermaßen Seismograph, Pädagoge, Katalysator und Visionär zugleich, eine feinfühlige Herausforderung, die zum Nachdenken anregt.
Die Verknüpfung von Naturschutz und Kulturerlebnis machen diese Ausstellung zu etwas ganz Besonderem. Alle professionellen Künstler sind aufgerufen, mit ihren künstlerischen Möglichkeiten aus allen Sparten der Kunst als Multiplikatoren des Naturschutzes die Menschen zu sensibilisieren und sich selbst für den Schutz unserer Natur einzusetzen."


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                                                                   STILLE


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                                               SOMMERLICHES BRACHLAND






                    Kunstpreis Wesseling 2012

"Der Kunstverein Wesseling e.V. und die Stadt Wesseling schreiben alle drei Jahre den Kunstpreis Wesseling gemeinsam aus.

Der 9. Kunstpreis Wesseling ist dotiert mit 5.000 Euro. Er wird ausgeschrieben über Kunst- und Fachzeitschriften sowie über die Partnergemeinden der Stadt Wesseling, Leuna und Traunstein (Deutschland), Pontivy (Frankreich) und West Devon (England) und die Partner des Rhein-Erft-Kreises. Die Partnergemeinden geben die Ausschreibungen des Kunstpreises an die ansässigen Künstlerinnen und Künstler und zusätzlich an ihre Partnergemeinden weiter.
Künstlerinnen und Künstler sind aufgerufen, ihre Ansichten und Empfindungen zum Thema „Punkt ohne Wiederkehr“ zu gestalten. Unsere Welt ändert sich vor aller Augen in einem rasenden Tempo. es kollidieren soziale, politische und ökologische  Unvereinbarkeiten wie nie zuvor. Der weltweit zunehmende Irrsinn, die interessengeleitete Verantwortungs-  losigkeit gegenüber Mensch und Natur stehen der sich langsam, aber sicher durchsetzenden Einsicht gegenüber, dass es so wie bisher nicht weitergeht, dass alle Anstrengungen dem Entwurf nachhaltiger, alternativer Denk- und Handlungsmodelle gelten müssen."


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                                                 VERTREIBUNG DER NACHT


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                                                VISION EINER NEUEN WELT


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                                              SCHÖPFUNG EINER NEUEN WELT






    Kunstpreis der "Stiftung Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen" 

"Die Stiftung der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen lobt für das Jahr 2012 den 27. Kunstwettbewerb aus. Zur Teilnahme eingeladen sind bildende Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland. Thema „Form, Farbe und Intensität“
In der bildnerischen Gegenwart braucht es eine unerhörte Energie, die Komplexität eines Kunstwerks herauszufordern. Nur was dieser genügt, kann von Interesse sein und Bedeutung erlangen. Für das Bild müssen Form, Farbe und Intensität als thematischer Vorwurf gelten. Dieses Begriffstrio beziehungsweise diese profane Dreieinigkeit, wie man es auch nennen kann, muss von innovativer Kraft sein. Sie zu mobilisieren bleibt für Maler die große Aufgabe, welche der 27. Kunstwettbewerb der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen stellt. Folglich ist zu diesem Kunstwettbewerb Malerei, nicht aber Druckgrafik zugelassen. Wer sich dem Thema Form, Farbe und Intensität in der zugelassenen Technik stellen will, ist zum diesjährigen Kunstwettbewerb herzlich eingeladen. Preisgelder: 5.000 Euro (1. Preis), 2.500 Euro (2. Preis) und 1.500 Euro (3. Preis). Die Vergabe erfolgt durch ein fachmännisch besetztes Preisgericht."



             
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                                               AUF DEN HÖRNERN DES STIERS

Acrylbild für den 27.Kunstwettbewerb 2012 der Stiftung Kreissparkasse Nürtingen.
Zur Erklärung des Bildtitels: Findet ein Börsenaufschwung innerhalb ganzer Branchen oder im Gesamtmarkt statt, handelt es sich um eine sogenannte "Hausse", die bildlich durch einen Stier dargestellt wird.






                              Kunstpreis Alzey-Worms

                                                   "SCHAUfenster à  la  Art"
                 
                                Der Kunstpreis des Landkreises Alzey-Worms


                                           Bewerbungsschluss: 01.02.2012


"Auch im Jahre 2012 vergibt der Landkreis Alzey-Worms einen Kunstpreis für Werke der bildenden Kunst. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 3.000 € wird dem Landkreis von der Sparkasse Worms-Alzey-Ried und dem Lions-Club Alzey gestiftet; eine Fachjury entscheidet über die Vergabe der Preise.

Nähern Sie sich unserem Ausstellungsthema „Täler, Trauben, Trulli – Ein Platz zum Verweilen“ mit Ihrer eigenen Interpretation und der Ihnen entsprechenden Ausdrucksform bildender Kunst. Übersenden Sie uns bis spätestens 01.Februar 2012 aussagekräftige Fotos und Informationen auf CD, bewerben Sie sich damit um einen Platz in derAusstellung und eine Nominierung für den Kunstpreis. Als geübte(r) Künstler/Künstlerin, aber auch besonders als jüngere(r) Kunst- schaffende(r) möchten wir Sie für eine Teilnahme gewinnen.

Aus dem eingesandten Material wird eine Fachjury zusammen mit dem örtlichenTrägerkreis die Ausstellung konzipieren. Kriterien werden dabei die Auseinandersetzung mit dem Thema und die künstlerische Darstellung sowie die örtlichen Rahmenvorgaben und die Umsetzbarkeit sein."


             
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                                                       SCHAUFENSTER NR. 1



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                                                     SCHAUFENSTER NR. 2



             
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                                                       SCHAUFENSTER NR. 3






                                          Kunstpreis 2012
                         Steinreiche Heimat
 -  Vulkanische Landschaften

"Als Zeichen aktiver Förderung von Kunst und Kultur sowie der engen Verbundenheit zur heimischen Region, vergeben die Stiftung LAPIDEA für Kunst und Kultur und die Bürgerstiftung der Volksbank RheinAhrEifel eG (Initiatoren) im Jahr 2012 den „Kunstpreis 2012“.
Der Kunstpreis 2012 unter dem Motto „Steinreiche Heimat - vulkanische Landschaften“ wird in den Sparten „Malerei“ und „künstlerische Fotografie“ ausgeschrieben.
Als Themen werden Bau- und Kunstwerke aus vulkanischem Gestein sowie vulkanische Landschaften vorgegeben, wobei vorrangig der Blick auf neue und wenig bekannte Motive gerichtet werden sollte.
Die eingereichten Werke müssen das Ergebnis eigenständiger Aus- drucksform sein. Die Werke sollen nicht älter als drei Jahre und noch nicht bei anderen Wettbewerben prämiert sein."


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                                                             AM  FELSHANG




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                                                                  STEINBRUCH




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                                                                   STEINWAND






                  Pfalzpreis für Bildende Kunst

"Der Bezirksverband Pfalz schreibt alle zwei Jahre den Pfalzpreis für Bildende Kunst aus, der abwechselnd in den Sparten Malerei, Plastik und Graphik / Fotografie / Video / Neue Medien vergeben wird. Der Preis besteht aus einem Hauptpreis und einem Nachwuchspreis, ein vom Bezirksverband Pfalz berufenes Preisgericht entscheidet über die Vergabe.  Aus der Arbeit der teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler soll entweder ein sachlicher Zusammenhang zur Pfalz deutlich werden oder ein persönlicher Bezug bestehen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme aus der Pfälzer Kunstszene und auf eine fassettenreiche Ausstellung zum Wettbewerb, die die Bandbreite aktueller Positionen in der Region aufzeigt. "


             
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                                                    ROTES HAUS BEI FORST



             
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                                                              PFÄLZER WALD



             
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                                                                  WEINBERG





                                              NordArt 2012

"Die Bewerbungsfrist für die Ausstellung NordArt im Kunstwerk Carlshütte läuft am 31. Januar 2012 ab. Ausstellungsorte sind eine alte Gießerei- halle, ein großer Park sowie öffentliche Plätze in Büdelsdorf. Die Transportkosten für ihre Werke müssen die ausstellenden Künstler übernehmen. Ausgelobt sind der NordArt-Preis mit 10.000 Euro sowie ein Publikumspreis mit 1.000 Euro.
Eingebettet in das Festival ist ein Symposion mit großformatigen Skulpturen, zu dem ca. 10 Künstler eingeladen werden."



            kraehenfeld.jpg,christian damerius
                                                             KRÄHENFELD



            mitschwarzerklorolle.jpg,christian damerius
                                               MIT SCHWARZER KLOROLLE






                                   ARTiges Ottobrunn

"Der Kunstverein Ottobrunn schreibt eine Offene Ausstellung "ARTiges 2012" aus. Sie findet vom 1. bis 26. Mai 2012 im Rathaus von Ottobrunn statt. Die Bewerbungen sind bis zum 1. März 2012 einzureichen".



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                                                     7-8-9 (Hafen Hamburg)




             
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                                                            KLEINES ROT




            fensterblick.jpgkunstwettbewerbe,christian damerius,deutschland
                                                             FENSTERBLICK







      Kunstpreis der Landeskirche Württemberg

                  Hauptpreis mit 10.000, Förderpreis mit 3.000 Euro dotiert

"Stuttgart. Die Evangelische Landeskirche in Württemberg schreibt zum ersten Mal einen Kunstpreis aus. Unter dem Motto "Bilder? Bilder!" können hauptberuflich tätige Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten einreichen. In ihnen soll es insbesondere um das Verhältnis von Kirche und Kunst gehen. Dabei ist jede Äußerungsform der bildenden Kunst und jede Technik möglich: Malerei, Skulptur, Rauminstallation, mediale Arbeiten, Klang und Licht, Raumausstattungen und vieles mehr.

Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert, der Förderpreis mit 3.000 Euro. Zudem werden 20 Arbeiten besonders hervorgehoben: Sie werden gemeinsam mit den Arbeiten der Preisträger in einer Ausstellung präsentiert und in einem Katalog dokumentiert. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2012.

Die Ausschreibung

Bilder? Wie ist das mit dem Bild? Schreibt es nicht fest, was offen bleiben muss? Verführt es nicht dazu, mehr in ihm zu sehen als - ein Bild? Dieser Vorbehalt, verbunden mit der Angst vor der Macht der Bilder, gab vor 475 Jahren den Anstoß zum »Uracher Götzentag«. Zu Beginn der Reformation im Herzogtum Württemberg diskutierten Theologen und Juristen auf einem Symposium vor dem Hintergrund des biblischen Bilderverbots, ob es in der protestantischen Kirche Bilder geben soll und geben darf, mit dem Ergebnis damals: »Bilderdienst ist Götzendienst«.

Bilder! Heute lautet die Frage nicht mehr, ob es in der Kirche Kunst geben darf. Glaube äußert sich stets in kulturellen Ausdrucksformen. Die Gegenwartskunst in ihren autonomen Äußerungen ist für die Kirche als Gestalterin von Kultur eine unverzichtbare und willkommene Dialogpartnerin geworden, wo es um die Wahrnehmung und Deutung der Wirklichkeit geht und die Frage des rechten Handelns. Die Kirche teilt mit der Kunst den kritischen Umgang mit der heutigen Bilderflut sowie die geschärfte Aufmerksamkeit für das, was in der Welt vorgeht und die Menschen bewegt.

Das Jubiläum des »Uracher Götzentags« ist Anlass zur Ausschreibung und Veleihung des ersten Kunstpreises der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

»Bilder? Bilder!«

Bilder können nur vorgegebene Inhalte veranschaulichen und allzu eindeutige und einfache Antworten geben. Sie können aber auch Geheimnisse wahren und feste Sehgewohnheiten hinterfragen. Kunst kann Gegensätzliches und Wider- sprüchliches zusammenbringen und Unaussprechliches ausdrücken. Ästhetische Erfahrung kann religiöse Erfahrung neu erschließen.

Wir als Evangelische Landeskirche in Württemberg wollen mit dem Kunstpreis den Dialog von Gegenwartskunst und Kirche fördern. Überrascht, animiert, bisweilen irritiert, nehmen wir bei Künstlerinnen und Künstlern die Vielfalt ihrer Äußerungsmöglichkeiten wahr. Wir haben sowohl am Entstehungsprozess von Bildern als auch an dem ihnen zugrunde liegenden Verständnis großes Interesse: Was ist das Eigene der Kunst? Wie können für die Kunst Religion und Glaube heute noch Bezugspunkte der Auseinandersetzung sein? Wie greift die Kunst heute in die Räume der Kirche ein, um sie zu qualifizieren und um Atmosphären zu schaffen?

Wir laden Sie als Künstlerinnen und Künstler in großer Offenheit ein, Ihre eigene künstlerische Arbeit in diesen Dialog mit einzubringen.


Zur Jury gehören Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July, die Rektorin der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, Petra von Olschowski, die Direktorin des Ulmer Museums, Dr. Gabriele Holthuis, die bildenden Künstler Martina Geist und Nikolaus Koliusis, Prälat i. R. Hans-Dieter Wille, der Landessynodale Werner Stepanek, der Heilbronner Dekan Otto Friedrich und der Kunstbeauftragte der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Kirchenrat Reinhard Lambert Auer."



            ausblick.jpg,kunstwettbewerbe,christian damerius,hamburg,reinbek,kunstausschreibungen,ausstellungen moderne kunst
                                                               AUSBLICK

Das Bild reduziert die Wirklichkeit auf wenige in unterschiedlicher Deutlichkeit ausgeführte Objektbereiche. Oben befinden sich in klarerer Ausführung Himmel und Silhouette mit Kirchturm, den unteren Bereich nimmt eine große, gegenständlich weniger klar zu definierende Wand oder Mauer ein.
Das Werk ist streng und symmetrisch aufgebaut, damit es einen sakralen Charakter erhält. Die Strenge der Gestaltung entrückt das Motiv der Zufälligkeit einer lokalen Gebundenheit oder einer bloßen Ortsbeschreibung und lässt es symbolhaft erscheinen. Dieser Eindruck wird verstärkt durch die senkrechte und waagerechte Bildachse, die zusammen ein optisch unaufdringliches Kreuz bilden und die weit hin sichtbare Kirche mit ihrem Turm zum sinnbildlichen Schwerpunkt machen.
Die Farbgestaltung ist kontrastreich angelegt. Orange und Rot verweisen auf Kraft, Stärke, Lebendigkeit, Leben und fröhlich offene Begegnung, Blau dagegen auf Ruhe, Tiefe und Unendlichkeit. In den warmen Farben unten (Orange und Rot) könnte man das körperhafte, sinnliche, irdische Leben sehen, in der kühlen Farbe oben (Blau) dagegen Harmonie, Geist, Jenseitigkeit und Transzendenz.
Der Titel ist im wörtlichen Sinne als Blick in die Weite und Tiefe einer Landschaft, im metaphorischen Sinne als Blick aus dem Diesseits ins Jenseits zu verstehen.





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